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Sunday, 14 July 2024

Pop-Archäologie: Plakat Waldeck-Festival

Die Waldeck-Festivals, die unter dem Motto "Chanson, Folklore International" jährlich von 1964 bis 1969 auf der Burg Waldeck im Hundsrück stattfanden, gelten allgemein als die Wiege der deutschen Liedermacher- und Folkszene. Dort sind sie alle aufgetreten: Reinhard Mey, Franz-Josef Degenhardt, Hannes Wader, Walter Mossmann, Christof Stählin, auch Colin Wilkie & Shirley Hart, John Pearce, Phil Ochs und Odetta. 1969 bekam das Festival psychedelisches Flair, als Rockgruppe wie Xhol Caravan und Tangerine Dream auf dem Programm standen. Das Plakat dokumentiert diesen Wandel auf exemplarische Weise. Der Zeitgeist begann sich zu drehen.


Tuesday, 5 July 2022

Nachruf auf Klaus Schulze (1947 - 2022)

Magier kosmischer Klänge

Im April hat der elektronische Musikpionier, Komponist und „kosmische Kurier“ Klaus Schulze im Alter von 74 Jahren den Planeten Erde verlassen. Jetzt erscheint posthum noch ein neues Album, sein letztes


cw. Für manche gilt er als Urvater von Techno, andere sehen in ihm den Erfinder der Ambient-bzw. der New-Age-Musik. Fest steht: Klaus Schulze (1947 geboren) war einer der Pioniere der elektronischen Musik. In seiner langen Karriere, die Ende der 1960er Jahre in Berlin begann und sich über mehr als ein halbes Jahrhundert spannte, hat er viele der Musikströmungen maßgeblich beeinflußt, die heute die Popmusik bestimmen. 

Alles fing Ende der 1960er Jahre in Berlin an. Im Stadtteil Wilmersdorf hatte die Jugendmusikschule ein kleines „Beat-Studio“ eingerichtet, das vom Schweizer Experimentalkomponisten Thomas Kessler geleitet wurde. Hier gingen Klaus Schulze und seine Bandkollegen von der Gruppe Tangerine Dream ein und aus. “Wir waren im Rock verwachsen, wollten aber darüber hinaus,“ erinnerte sich Schulze. „Wir wollten keine Bands aus England und den USA mehr nachahmen, sondern unsere eigene Musik finden.“

Schulzes musikalische Interessen waren breit gestreut. In der Berliner Szene kannte man ihn anfangs als Schlagzeuger mit einer äußerst agile Baßdrum. Doch angeregt von den Experimenten im Wilmersdorfer „Beat Studio“ begann er nun auch bei sich zuhause, mit Tonbandgeräten herumzuwerkeln. “Ich habe Tonbänder vor- und rückwärts laufen lassen, geschnitten und wieder zusammengeklebt. Diese Bänder habe ich bei Konzerten mit Tangerine Dream laufen lassen. Das kam bei meinen Bandkollegen nicht so gut an. Deshalb habe ich die Band verlassen.” 

Schulze fand schnell neue Mitstreiter. Mit anderen Musikern aus dem „Beat-Studio“ gründete er 1970 Ash Ra Tempel. Es lief vielversprechend an. Die Musik hob in weite Klangsphären ab. Doch die Zusammenarbeit währte nicht lange. “Ich wollte noch mehr Elektronik machen, aber die anderen zogen nicht mit,” gab er später zu Protokoll. Genervt warf er das Handtuch und trat von nun an nur noch als Solokünstler auf.

Mit anfangs äußerst primitivem Equipment gelangen ihm erstaunliche Klanglandschaften. Seine Debut-Album “Irrlicht” von 1972 war ein Werk von funkelnder Fantasie. Schulze ersetzte Töne durch Klänge. Rhythmen kamen anfangs nicht vor. Ein untergründiges Dröhnen bildet die Hintergrundfarbe. Darüber legen er schillernde Sounds, die in wellenartigen Bewegungen auf- und abbrandeten. „Ambient Music” sagte man ein paar Jahre später dazu. 

Bald kaufte sich Klaus Schulze seinen ersten Synthesizer, direkt beim Hersteller in London, „weil es dort viel billiger war.” Daheim ging dann die Puzzlearbeit los: Da es keine Betriebsanleitung für das Elektronikinstrument gab, mußte jeder Sound eigenhändig erkundet werden. „Was da manchmal bei Konzerten rauskam, hat mich noch mehr überrascht als die Zuhörer,” so Schulze.

Der Elektronik-Nerd stockte auf. Jeden neuen Synthesizer gliederte er sofort in sein Instrumentarium ein, das immer mehr zu einem Instrumentenpark anwuchs. Auf der Bühne sah es bald so aus, als ob er in einem Raumschiff agieren würde, soviele Keyboards und Gerätschaften türmten sich auf. Das passte, waren es doch wirklich kosmische Klänge, die Schulze seinen Maschinen entlockte. 

Ab Mitte der 1980er Jahre kamen Computer, später Laptops dazu und viele andere digitale Klangmaschinen wie der Sampler. Mit dem Sequenzer kehrte der Rhythmus ins Schulzes Musik zurück, was seine Stücke zugänglicher machte. Technologisch war Klaus Schulze immer ganz vorne mit dabei.

Der Wechsel zum britischen Virgin-Label brachte den weltweiten Durchbruch. Nun trat er in großen Konzertsälen in Amerika, Japan und Europa auf und produzierte ein Album nach dem anderen – insgesamt über 50 – mit anhaltendem Erfolg. David Bowie und Brian Eno outeten sich als Fans. Regisseure und -regisseurinnen wie Michael Mann und Sofia Coppola verwendeten seine Titel für die Soundtracks ihrer Filme. Bald war Schulze international weit bekannter als in Germany, wo er nie die Anerkennung fand, die ihm eigentlich gebürte.


Vor zehn Jahren zog sich Klaus Schulze, der von Berlin aufs Land in die Lüneburger Heide gezogen war, aus gesundheitlichen Gründen aus dem Konzertbetrieb zurück. Eine Muskelschwäche in den Beinen und Probleme mit der Bauchspeicheldrüse machten ihm zu schaffen. Dennoch bastelte er weiter unermüdlich in seinem Heimstudio an neue Sounds. 

 

Dabei ist 2021 ein Album mit dem Titel „Deus Arrakis“ entstanden, zu dem Schulze vom renommierten Filmkomponisten Hans Zimmer angeregt worden war, der ihn zuvor für die Arbeit am Soundtrack für den Film „Dune“ von Denis Villeneuve ins Boot geholt hatte. „Deus Arrakis“ ist ein Album voll typischer Schulze-Musik mit weiten elektronischen Klangfelder und pulsierenden Sounds, die auf- und abebben und bei denen man meint, durch sämtliche Galaxien des Universums zu segeln. Schulze entfaltete hier zum letzten Mal mit Hilfe des Cellisten Wolfgang Tiepold die ganze Magie seiner kosmischen Klänge.

 

„Deus Arrakis“ sollte sein letztes Album werden. Es ist posthum erschienen. Am 26. April 2022 ist Klaus Schulze 74jährig überraschend verstorben. 

 

Klaus Schulze – Deus Arrakis (SPV Recordings) 

Tuesday, 19 October 2021

Krautrock: 'Future Sounds'-Buchbesprechung

„If you remember the sixties, you were not there!“

 

Nach 1968 entwickelte sich in Deutschland eine wilde neue Musik  – die Buchneuerscheinung "Future Sounds" von Christoph Dallach zeichnet den Aufstieg des Krautrock nach




cw. Sie zogen raus aufs Land, quartierten sich in verlassenen Bauernhöfen oder leerstehenden Schulhäusern ein, wo man rund um die Uhr laut Musik machen konnte, ohne jemanden auf die Nerven zu gehen. Gelegentlich fuhren die jungen Bandmusiker am Wochenende im verbeulten VW-Bus in eine größere Stadt, um im Jugendzentrum oder einem alternativen Club ein Konzert zu geben, für Gagen, die kaum zum Leben reichten. Man lebte nach  urkommunistischen Vorgaben, versuchte jegliche Konvention abzustreifen und suchten Transzendenz in psychedelischen Substanzen.


So oder ähnlich klingen die Überlieferungen aus der Zeit nach 1968, als in Westdeutschland eine neue Popmusik entstand, die weltweit bald unter dem Namen „Krautrock“ für Furore sorgte. Stars wie David Bowie, Brian Eno, Iggy Pop oder die Red Hot Chili Peppers gaben sich als Bewunderer zuerkennen und ließen sich von den abenteuerlichen Sounds aus Germany inspirieren. Die innovativsten Klänge stammten von Gruppen, die sich Kraftwerk, Can, Faust, Tangerine Dream, Cluster, Neu! oder Amon Düül 2 nannten und international zu Bannenträgern des neuen Genres wurden, das bis heute weltweite Strahlkraft besitzt und immer neue Scharen junger Musiker beeinflußt.

 

Im Buch „Future Sounds“ beleuchtet der Musikjournalist Christoph Dallach diese bedeutende Weichenstellung der westdeutschen Popgeschichte. Dabei kommen vor allem solche Musiker zu Wort, die zum erste Mal nicht mehr englischen oder amerikanischen Vorbildern folgten, sondern sich um eigene Ausdrucksformen bemühten, bei denen Improvisation und Experiment im Zentrum standen. Diese Pfadfinder neuer Stilformen ließen mit Klängen aufhorchen, wie man sie bis dahin noch nie gehört hatte, ob wohligen Synthesizerelegien, motorischen Rockgrooves oder esoterischen Klangcollagen. 


Can mit Sängerin Christine Lingh 


 

Das Buch von Dallach besteht ausschließlich aus Interviews mit mehr als sechzig Zeitzeugen, die weder kommentiert noch erläutert werden. O-Ton-Schnipsel aus den Gesprächen bündelt Dallach geschickt zu thematischen Schwerpunkten. Es beginnt in den 1950er Jahren (Nachkriegsjugend, Jazz), dann wird die Jugendrevolte der 1960er Jahre (lange Haare, WGs, Drogen) umkreist, um schließlich in den 1970er Jahre zu landen, wo die Musik vollends in den Vordergrund rückt und die führenden Formationen sowie einflußreiche Persönlichkeiten wie Rolf Ulrich Kaiser und Conny Plank mit eigenen Kapiteln bedacht werden. Dem schließt sich ein Ausblick in die Zukunft an, bei dem die Bedeutung des „Krautrock“ für die Musikhistorie noch einmal unterstrichen wird. 

 

Für Eingeweihte, die mit der Thematik und den Akteuren vertraut sind, mag dieses Patchwork-Verfahren einen gewissen Reiz besitzen, für Neueinsteiger kann es dagegen zu  einem Wirrwarr aus Stimmen und Meinungen zerfransen. Zudem liegt bei dieser Art der mündlichen Geschichtsschreibung Dichtung und Wahrheit oft eng beieinander, weil nach so vielen Jahrzehnten die Erinnerungen mehr und mehr verschwimmen und verblassen. „If you remember the sixties, you were not there!“ warnt ein Spruch aus den Woodstock-Jahren. Die Tendenz zur Selbstbeweihräucherung und Eigenstilisierung einzelner Musiker ist dann auch unüberhörbar, gerät gelegentlich fast schon zur peinlichen Prahlerei. 


Tangerine Dream, 1970 (Foto: Hudalla)




 

Im Fall von Kraftwerk stößt die Interview-Methode vollends an ihre Grenzen, da die Hauptakteure Ralf Hütter und Florian Schneider (1947-2020) seit langem keine Interviews mehr gaben, ja sogar die Frühphase der Band (inklusive der Vorgängergruppe Organisation) am liebsten aus den Geschichtsbüchern getilgt hätten. Andere Protagonisten sind bereits verstorben, so dass Dallach sich in diesen Fällen aufs dünne Eis des Hörensagens begibt. 

 

Wenn sich der Leser dieser Schwächen bewußt ist und außerdem die Musiker-Statements mit einer Prise Salz goutiert, kann man die Veröffentlichung als materialreiche Quellensammlung mit Gewinn lesen, kommen darin doch noch einmal etliche Beteiligte ausführlich zu Wort, die – altersbedingt – bald nicht mehr ihre Sicht der Dinge darlegen können, wenn sie nicht – wie Dieter Moebius – zwischenzeitlich bereits verstorben sind. 

 

Christoph Dallach: Future Sounds – wie ein paar Krautrocker die Popwelt revolutionierten. Suhrkamp Taschenbuch; 511 Seiten mit einigen SW-Fotos; 18 Euro 

 

Wednesday, 28 October 2020

RADIO RADIO RADIO: Pioniere elektronischer Musik – die Londoner Firma EMS

SWR2 Musik-Passagen

Sonntag, 13. Dezember 2020; 23:03 – 24:00

 

Pioniere elektronischer Musik

 

Die Londoner Firma EMS

 

von Christoph Wagner


 
1971 brachte die Londoner Firma EMS ein Musikinstrument auf den Markt, das wie eine Bombe einschlug: der kleine Koffersynthesizer Synthi A besaß nahezu unbegrenzte Möglichkeiten und war nicht einmal übermäßig teuer. Viele Popmusiker – immer auf der Suche nach neuen Sounds – schafften sich die Wundermaschine an. Von Pink Floyd und King Crimson über Roxy Music und Hawkwind bis zu Kraftwerk und Tangerine Dream – alle setzten nun den Synthi A ein, oder das etwas größere Modell VCS 3 bzw. den riesigen Synthi 100. Was die Firma Moog für die USA, war EMS für Europa: das Unternehmen, das die elektronische Musikrevolution in Gang brachte.

EMS-Gründer Peter Zinovieff bei der Arbeit.
Es kommen zu Wort: Peter Zinovieff (EMS-Gründer), Peter Cockerell (das technische Gehirn von EMS), Robin Wood (Verkaufsmanager), Ludwig Rehberg (deutscher Vertreter von EMS), Thomas Kessler, Wolfgang Dauner, Edgar Froese (Tangerine Dream).
 

SWR2 Musik-Passagen

Sonntag, 13. Dezember 2020; 23:03 – 24:00

Danach 7 Tage im Internet: www.swr.de/swr2




Friday, 16 August 2013

KLANG DER REVOLTE: Besprechung im SÜDKURIER


Kultur 

Krautrock in Deutschland: Rückblick auf fünf aufregende Jahre

13.08.2013


In seinem Buch „Der Klang der Revolte“ zeichnet Christoph Wagner die Geschichte der westdeutschen Musik-Underground-Szene nach.

Kaum zu glauben, aber es ist so: In einer extrem kurzen Zeitspanne – präziser: in den Jahren 1970 bis 1973 – wurde die innovativste und aufregendste Rockmusik in Deutschland produziert. Bands wie Amon Düül 2, Tangerine Dream, Kraftwerk, Can und viele andere mehr erweiterten das traditionelle Rock-Schema durch Elemente der Klassik, der elektronischen und der Weltmusik und schufen einen neuen, bizarren Klangkosmos, der schnell die Bewunderung britischer und französischer Musikjournalisten und Fans errang – in (West-)Deutschland selbst allerdings deutlich hinter der Popularität arrivierter britischer und amerikanischer Rock-Combos zurückblieb.

In seinem Buch „Der Klang der Revolte – Die magischen Jahre des westdeutschen Musik-Underground“ rekonstruiert der Journalist Christoph Wagner diese „goldene“ Ära, analysiert aber auch, wie sehr Rockmusik allgemein die verknöcherte bundesdeutsche Gesellschaft der 1960er-Jahre aufmischte – mit den ersten Festivals, den ersten großen Tourneen, den ersten Schallplattenlabels, die sich auf derartige Musik konzentrierten.

Es begann alles mit den „Essener Songtagen“ im September 1968. „Wie eine Atombombe“, schreibt Wagner, traf die Invasion von 40 000 jungen Leuten, die gekommen waren, um internationale Rock-Stars wie Frank Zappa, Julie Driscoll und Alexis Korner, aber eben auch nationale Bands wie Amon Düül, Tangerine Dream und Guru Guru zu sehen und zu hören, die spießige Ruhrgebietsstadt.

Ein Jahr später veröffentlichten – die in zwei Fraktionen gespaltenen – Amon Düül, Birth Control und Can ihre ersten Alben, 1970 dann Guru Guru, Kraftwerk, Popol Vuh und Tangerine Dream. Welchen Einfluss diese Musik und der Lebensstil der Musiker, die sie machten, auf die breite Masse der erlebnishungrigen bundesdeutschen Jugendlichen hatten, beschreibt Wagner sehr anschaulich – und auch, dass damals praktisch alles miteinander zusammenhing: die Rezeption dieser rebellischen Musik mit einem freieren Lebensstil, der lange Haare, den Genuss von Alkohol (oft auch von Drogen) und ein relaxteres Sexualverhalten einschloss, und die Infragestellung von überkommmen Autoritäten mit einer allgemeinen Kritik an den gesellschaftlichen Entwicklungstendenzen in Richtung Total-Konsumismus. Als ab 1974 Tangerine Dream, Faust und Kraftwerk die britischen und amerikanischen Charts stürmten, zerfaserte die Bewegung auch schon wieder – kommerzieller Mega-Erfolg und utopische Hippie-Mentalität fanden einfach nicht zusammen.

Ein ganzes Buchkapitel widmet Christoph Wagner einem wahren „Clash of the Civilisations“: dem ungemein chaotisch verlaufenden Rockfestival in Konstanz im Sommer 1970. Schmuddelwetter, ein völlig überforderter Veranstalter und eine extrem feindselige Öffentlichkeit in der Konzilstadt sorgten dafür, dass die „Greatest Show at Bodensee“ ein gigantischer Flop wurde – lediglich 7000 Fans kamen. Ein Großteil der angekündigten Bands trat überhaupt nicht auf, und das Areal Klein-Venedig, auf dem das Spektakel stattfand, versank im Schlamm. Und drei Wochen nach dem Festival erschoss ein angetrunkener Hilfsarbeiter einen 17-jährigen „Gammler“ am Blätzle-Platz in der Konstanzer Innenstadt . . . 15 Jahre sollte es dauern, bis es wieder jemand wagte, ein Rockmusik-Festival in dieser Stadt zu organisieren.

In weiten Teilen ist „Der Klang der Revolte“ wohl auch eine Aufarbeitung des Kontextes von Christoph Wagners eigener Biografie: 1956 (in Balingen) geboren, ist er ja nicht nur Chronist, sondern für vieles, über das er berichtet, auch eine Art Zeitzeuge. Und gerade das macht sein Buch so interessant und so spannend für all diejenigen, die diese aufregenden Jahre nurmehr vom Hörensagen kennen.

Friday, 31 May 2013

FLASHBACKS: Tangerine Dream in England

Die Berliner Elektronik-Gruppe Tangerine Dream in Leeds (Nordengland), ca. 1973 

Mehr darüber: Christoph Wagner - Der Klang der Revolte / Die magischen Jahre des westdeutschen Musik-Underground (Schott Music)